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Hörbehindertensport (FAUS H)

 

Gehörlosigkeit trennt Menschen von Menschen. Aufgrund ihrer Kom­munikationsprobleme sind Gehörlose von vielen wichtigen Bereichen der Gesellschaft abgeschnitten. Dies hat dazu geführt, dass die Gehörlosen die einzige Behindertengruppe mit eigener Sprache, Kultur und eigenem Weltverband sind. Die Geschlossenheit dieser Gemeinschaft überwindet nationale Grenzen und Sprachbarrieren.Trotz ihrer körperlichen Unversehrtheit besteht für Gehörlose keine Chancengleichheit im Wettkampf mit Hörenden. Hören hat großen Ein­fluss auf das Erlernen von Bewegungsformen. Es fehlen die akustischen Eindrücke über die Beschaffenheit des Bodens, den Schnitt des Balles, die Nähe eines Mit- bzw. Gegenspielers. Sportbetätigung in der Schicksalsgemeinschaft löst die Gehörlosen aus der Isolation, gibt ihnen Lebensfreude und stärkt das Selbstbewusstsein. Der Sport bildet eine umfassende Lebenshilfe in jeder Beziehung. Die wichtigsten Sportarten sind Eishockey, Badminton, Beachvolleyball, Bowling, Fußball, Futsal, Sport­kegeln, Leichtathletik, Orientierungslauf, Ski alpin, Snowboard, Schwimmen, Stcokschießen, Tennis, Tischtennis und Volleyball.  


Ansprechperson:

Harald Steib, 6020 Innsbruck, Ing. Etzel-Straße 67
E-Mail:
Telefon: 0699/11037351
 



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