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Torball: Tirol gewinnt das Internationale Turnier in Trient

  
Am 21. Oktober startete das Tiroler Torballteam in einer neuen Aufstellung zum Internationalen Torballturnier ins naheliegende Trentino. Nach 2-stündiger Anfahrt erreichte man Lavis, eine Ortschaft in der Nähe von Trient, wo das Turnier ausgetragen wurde.

Als Gegner stellten sich bekannte Mannschaften heraus: neben München aus Deutschland, waren dies mit Trento (2 Mannschaften), Bozen, Bologna und Bergamo vor allem italienische Mannschaften.

Die in der Besetzung Christoph Prettner, Selim Kalkan, Erwin Fruhwirth und Paulin Nomy Ngnoma (Trainer Markus Fischnaller) aufgetretene Tiroler Mannschaft erlebte dabei einen erfolgreichen Tag. Nachdem man sich in den ersten Spielen nach anfänglichen Abstimmungsproblemen eher über den Kampf ins Turnier gespielt hatte und auch eine Niederlage bezog, steigerte sich die Mannschaft stark und konnte mit 4 Siegen und einem Unentschieden recht locker die Finalrunde erreichen.

Im Halbfinale freilich stand mit München eine wahrer Härtetest bevor und das Spiel stand auf des Messers Schneide: 4 Mal mussten die Tiroler dabei einen Rückstand nachlaufen, bevor Selim mit einem präzisen Schuss kurz vor Ende noch die Verlängerung erzwang. In dieser gelang wiederum Selim das Golden Goal, das die Tür für das Finale öffnete. Eine Riesenerleichterung machte sich breit, die dazu führte, dass die Spieler mit großen Selbstvertrauen in das Finale gegen Gastgeber und Weltcupsieger Trento gingen und die beste Leistung des Tages abrufen konnten. Der den ganzen Tag über souveräne Auftritt von Mittelmann Christoph Prettner wurde mit präzisen Treffern belohnt, in diesem Spiel gelang einfach alles: Tiroler konnte sich eine 7:0 Führung erarbeiten und siegte schlussendlich souverän mit 9:4. Ein nicht erwarteter Turniersieg der auch dank der Routine unseres Altmeisters Erwin und der Lernfähigkeit von Pauline zustande kam. Pauline erspielte dabei seinen ersten Turniersieg für Tirol und durfte dafür den Pokal mit nach Hause nehmen.

Spät und müde, aber glücklich über das Erreichte kehrte das Team nach dem Abendessen dann gegen Mitternacht wieder zurück.  



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