Para Standing WM 2026 in Turin vom 18. bis 21. Juni 2026
Bei den heurigen Weltmeisterschaften im Para Standing Tennis konnten die Österreichischen Spieler sich ganz gut schlagen.
Das Teilnehmerfeld war in diesem Jahr sehr groß, so konnte in den Herren-Bewerben PST-1 ein 32 Raster, im PST-2 ein 64 Raster und im PST-3 & PST-4 (gemeinsam durchgeführt) wiederum ein 32 Raster abgehalten werden. Leider waren in den m PST Damenbewerben PST-1, PST-2 sowie PST-3 & PST-4 (gemeinsam) jeweils nur 3 Damen am Start – daher wurden diese Bewerbe im Round-Robin gespielt.
Im PST-1 erreichte Reiter Andreas (OÖ) im Hoffnungsbewerb das Halbfinale.
PST-2 erreichten die Tiroler Fuchs Julian und Bliem Wolfgang jeweils das Achtelfinal und der für Tirol startende Salzburger Höll Matthias das Viertelfinale.
Im PST-3 konnte Schranz Stefan (StmK) den Hoffnungscup gegen Johnstone Matthew (ENG) gewinnen.
Im Doppel wurden die Gruppen aus PST-1 & PST-2 (32er-Raster) sowie PST-3 & PST-4 (16er Raster) zusammengelegt.
Im Doppelbewerb PST-1 & PST-2 überstanden die Doppel Fuchs Julian/Bliem Wolfgang (AUT), Höll Matthias (AUT)/Kemit-Amon Lewis (USVI) und Danzl Gisela (AUT)/Marrogh Alexander (IRL) die erste Runde, leider mussten sie sich in jeweils in der zweiten Runde (1/8 Finale) geschlagen geben.
Reiter Andreas (AUT)/Bidjoka Etienne Saga (CIV) PST-1 & PST-2 sowie Schranz Stefan (AUT)/Reis Pedro Sergio (BRA) PST-3 & PST-4 mussten sich leider in der ersten Runde geschlagen geben.
Sämtliche Spiele waren sehr heiß umkämpft, nicht nur temperaturmäßig mit 33°C und mehr an den jeweiligen Spieltagen.
Auch war die Einteilung nicht unbedingt spielerfreundlich, so mussten bis zu 3 Spiele auf 2 gewonnene Sätze (3.Satz Match Tie-Break) an einem Tag absolviert werden!!
Die Weltmeisterschaft soll daher zukünftig verlängert werden, dass maximal 2 Spiele pro Tag absolviert werden müssen.
Bericht: Wolfgang Bliem
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Bei den heurigen Weltmeisterschaften im Para Standing Tennis konnten die Österreichischen Spieler sich ganz gut schlagen.
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Im PST-1 erreichte Reiter Andreas (OÖ) im Hoffnungsbewerb das Halbfinale.
PST-2 erreichten die Tiroler Fuchs Julian und Bliem Wolfgang jeweils das Achtelfinal und der für Tirol startende Salzburger Höll Matthias das Viertelfinale.
Im PST-3 konnte Schranz Stefan (StmK) den Hoffnungscup gegen Johnstone Matthew (ENG) gewinnen.
Im Doppel wurden die Gruppen aus PST-1 & PST-2 (32er-Raster) sowie PST-3 & PST-4 (16er Raster) zusammengelegt.
Im Doppelbewerb PST-1 & PST-2 überstanden die Doppel Fuchs Julian/Bliem Wolfgang (AUT), Höll Matthias (AUT)/Kemit-Amon Lewis (USVI) und Danzl Gisela (AUT)/Marrogh Alexander (IRL) die erste Runde, leider mussten sie sich in jeweils in der zweiten Runde (1/8 Finale) geschlagen geben.
Reiter Andreas (AUT)/Bidjoka Etienne Saga (CIV) PST-1 & PST-2 sowie Schranz Stefan (AUT)/Reis Pedro Sergio (BRA) PST-3 & PST-4 mussten sich leider in der ersten Runde geschlagen geben.
Sämtliche Spiele waren sehr heiß umkämpft, nicht nur temperaturmäßig mit 33°C und mehr an den jeweiligen Spieltagen.
Auch war die Einteilung nicht unbedingt spielerfreundlich, so mussten bis zu 3 Spiele auf 2 gewonnene Sätze (3.Satz Match Tie-Break) an einem Tag absolviert werden!!
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Bericht: Wolfgang Bliem
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