2. ÖBSV-Cup Sportschießen in Rif – 12. bis 13.06.2026
Zum 2. ÖBSV-Cup 2026 in Hallein-Rif trafen sich 10 PARA-Schützen, 7 VI- und 3 SH2-Schützen. Am Freitag wurde fleißig trainiert. Am Samstag fanden 6 Bewerbe (R4, R5, R9, VIS, VIP und ALP) statt. Leider nahmen keine SH1 Gewehr und Pistolenschützen teil.Heidi Oberhauser kämpft derzeit mit einem Formtief und blieb in allen 3 gestarteten Bewerben hinter ihren Möglichkeiten.Josef Pacher verzichtete in R4 auf einen Start, in R5 schoss er mit 633,0 Ringen eine B-Norm, dies gelang ihm in R9 mit 619,8 Ringen ebenso.Johann Windhofer schoss in R4 mit 626,6 Ringen sein bestes Ergebnis seit mehr als 3 Jahren und erreichte damit eine B-Norm, diese gelang ihm auch in R9 mit 618,1 Ringen. Einen neuen österreichischen Rekord erzielte er in R5 mit 641,7 Ringen.
Für den ÖBSV-Cup zählt jedoch der Beste Tiefschuss, dieser gelang Johann mit einem 1,0 Teiler. Bei den VI-Schützen versuchte Andreas Lamfalusi im Bewerb VIS eine neue Technik, dieser Versuch misslang ihm jedoch.
Im Bewerb VIP schoss er mit 595,0 Ringen sein bisher bestes Ergebnis und verfehlte eine B-Norm nur sehr knapp. Leider hat er immer noch das Problem, dass er nur 1x die Woche trainieren kann. Er arbeitet aber bereits sehr intensiv an einer Lösung.Bernhard Pichler erzielte im Bewerb VIS mit 460,2 Ringen das beste Resultat an diesem Tag. Im Bewerb VIP erzielte er mit 588,4 Ringen auch für ihn ein sehr gutes Resultat. Andrea Piribauer wurde in beiden Bewerben Dritte. Theresia Schober kämpft immer noch mit einer Verletzung und kann leider nur VIS schießen. Josef Maisser ging nur im Bewerb VIP an den Start. Beim ALP60 Bewerb schoss Elfriede Schramm mit 613,7 Ringen ein beachtliches Resultat. Roland Mayrhofer blieb hinter seinen Erwartungen zurück. Bei den VI-Schützen führt derzeit Andreas mit einem 6,0 Teiler die ÖBSV-Cupwertung an.
Zum Abschluss traf man sich beim Brückenwirt zum gemeinsamen Abendessen.
Bericht: Andreas Lamfalusi
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Bericht: Andreas Lamfalusi
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Der Landesverband sieht sich unter anderem als Sportentwicklungseinheit für den Breitensport. Im Mittelpunkt stehen die Beratung zu Sportarten, Entdeckung von besonderen Fähigkeiten und Talenten, Hinführen zu bestimmten Sportarten und nationalen Wettkämpfen, Begleitung zur nationalen Klassifizierung bis hin zur Kaderaufnahme in einer bestimmten Sportart. Dabei organisiert der TBSV jährlich Sportveranstaltungen wie Sportevents in Schulen oder Rehabilitationszentren, Behindertensportwochen, Trainingskurse, Sportfeste, Turniere, Österreichische Meisterschaften und Österreichische Staats-Meisterschaften. Alle unsere Sportler und Sportlerinnen haben selbst in irgendeiner Form eine Behinderung, wodurch im Behindertensport auch ein sehr wertvoller Erfahrungsaustausch stattfindet.
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Vom Einsteiger bis zum Weltklasse-Athleten – der TBSV ist für alle da. Im Rahmen des Spitzensports werden jährlich in ganz Österreich durch den Österreichischen Behindertensportverband rund 25 internationale Groß-Sportveranstaltungen mit Sportler und Sportlerinnen beschickt.
Der Tiroler Behindertensportverband hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit Behinderung die Bedeutung des Sports für Gesundheit, Mobilität, Eigenständigkeit, Lebensqualität und Integration zu vermitteln. Wir wollen Menschen mit Behinderung für regelmäßige Bewegung gewinnen und sie in ihren Bemühungen Sport zu betreiben, unterstützen.
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