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Sportarten

mehr sport als man glaubt

Es gibt ein großes Angebot an Sportarten, hier ist für jeden etwas dabei!

Der TBSV hilft dir deinen Sport und deinen Verein zu finden.

Bericht zu den 34. Österreichischen Meisterschaften im Amputiertentennis

Bericht zur 34. Österreichischen Meisterschaft im Amputiertentennis in Villach

Vom 19.bis 21. Juli fanden bei sehr hohen Temperaturen in Villach am ASKÖ-Platz die heurigen Österreichischen Meisterschaften (Einzel) im Amputiertentennis statt.

Zum ersten Mal fand auch heuer eine eigene Damenmeisterschaft statt.

Im Damenbewerb konnte sich Peitler Angela aus der Steiermark gegen Enzian Veronika und Haubner Renate aus Kärnten durchsetzen. Vierte wurde die Tirolerin Danzl Gisela. Insgesamt waren 4 Damen am Start.

Im Herren A-Bewerb setzte sich der der Rekordgewinner der Österreichischen Meisterschaften Höll Matthias aus Salzburg gegen Kolm Gerhard aus Niederösterreich klar mit 6:2 & 6:1 durch. Auf dem dritten Platz landeten die Spieler Prasser Manfred aus der Steiermark und Graf Christian aus Kärnten. Insgesamt waren 29 Herren am Start.

Im Doppel A-Bewerb gewannen das Doppel Höll Matthias und Rössler Peter (Salzburg & Niederösterreich) sehr knapp gegen die Vorjahressieger Fuchs Julian und Bliem Wolfgang (beide Tirol) mit 7:6 & 7:5. Auf dem dritten Platz landeten die Gruppierungen Eisenknapp Manfred und Motz Werner (beide Oberösterreich) sowie Prasser Manfred und Schranz Stefan (beide Steiermark).

Im Herren B-Bewerb konnte Motz Werner gegen Kröhn Christian beide aus Oberösterreich mit 7:5 & 6:4 gewinnen.

Im Doppel B-Bewerb setzten sich Tement Wolfgang und Stelzmüllner Helmut (Steiermark & Kärnten) gegen Denk Harald und Gutdeutsch Rene (beide Niederösterreich) durch.

 

Foto Herren Einzel-A:

Von links nach rechts: Prasser Manfred, Gemeinderat Villach Klaus Frei, Höll Matthias, Kolm Gerhard, Organisatoren Gutschy Josef und Goriupp Erich.

Foto Herren Doppel-A:

Von links nach rechts: Gemeinderat Villach Klaus Frei, Schranz Stefan, Prasser Manfred, Rössler Peter, Bliem Wolfgang, Motz Werner, Organisator Goriupp Erich, Fuchs Julian, Höll Matthias und Organisator Reinwald Josef.

Bericht zu den 34. Österreichischen Meisterschaften im Amputiertentennis

Bericht zur 34. Österreichischen Meisterschaft im Amputiertentennis in Villach

Vom 19.bis 21. Juli fanden bei sehr hohen Temperaturen in Villach am ASKÖ-Platz die heurigen Österreichischen Meisterschaften (Einzel) im Amputiertentennis statt.

Zum ersten Mal fand auch heuer eine eigene Damenmeisterschaft statt.

Im Damenbewerb konnte sich Peitler Angela aus der Steiermark gegen Enzian Veronika und Haubner Renate aus Kärnten durchsetzen. Vierte wurde die Tirolerin Danzl Gisela. Insgesamt waren 4 Damen am Start.

Im Herren A-Bewerb setzte sich der der Rekordgewinner der Österreichischen Meisterschaften Höll Matthias aus Salzburg gegen Kolm Gerhard aus Niederösterreich klar mit 6:2 & 6:1 durch. Auf dem dritten Platz landeten die Spieler Prasser Manfred aus der Steiermark und Graf Christian aus Kärnten. Insgesamt waren 29 Herren am Start.

Im Doppel A-Bewerb gewannen das Doppel Höll Matthias und Rössler Peter (Salzburg & Niederösterreich) sehr knapp gegen die Vorjahressieger Fuchs Julian und Bliem Wolfgang (beide Tirol) mit 7:6 & 7:5. Auf dem dritten Platz landeten die Gruppierungen Eisenknapp Manfred und Motz Werner (beide Oberösterreich) sowie Prasser Manfred und Schranz Stefan (beide Steiermark).

Im Herren B-Bewerb konnte Motz Werner gegen Kröhn Christian beide aus Oberösterreich mit 7:5 & 6:4 gewinnen.

Im Doppel B-Bewerb setzten sich Tement Wolfgang und Stelzmüllner Helmut (Steiermark & Kärnten) gegen Denk Harald und Gutdeutsch Rene (beide Niederösterreich) durch.

 

Foto Herren Einzel-A:

Von links nach rechts: Prasser Manfred, Gemeinderat Villach Klaus Frei, Höll Matthias, Kolm Gerhard, Organisatoren Gutschy Josef und Goriupp Erich.

Foto Herren Doppel-A:

Von links nach rechts: Gemeinderat Villach Klaus Frei, Schranz Stefan, Prasser Manfred, Rössler Peter, Bliem Wolfgang, Motz Werner, Organisator Goriupp Erich, Fuchs Julian, Höll Matthias und Organisator Reinwald Josef.

Respekt und Sicherheit im Sport

Gewaltprävention

Breitensport im Fokus

Von Freizeit bis Spitzensport

Sport – für uns im TBSV heißt Spaß an der Bewegung. Die Förderung des Breitensports steht dabei an allererster Stelle. Wie wir das machen? Durch viel Basis-Arbeit in den Vereinen, in den Kompetenzgremien, mit Schnupperwochen und Sportcamps, Kennenlern-Kursen und Informationsveranstaltungen.

In unseren 15 Tiroler Vereinen unterstützen fachlich kompetente Experten und Expertinnen sowie erprobte Ausbildungsprogramme beim Erlernen einer Sportart. Egal, ob die Behinderung von Geburt an besteht oder später eingetreten ist: Wir entwickeln Sport für alle Alters-, Behinderungs- und Leistungsgruppen – von Jung bis Alt, in sechs Behinderungsgruppen, in rund zwanzig Sportarten.

Sportentwicklung im Mittelpunkt

Der Landesverband sieht sich unter anderem als Sportentwicklungseinheit für den Breitensport. Im Mittelpunkt stehen die Beratung zu Sportarten, Entdeckung von besonderen Fähigkeiten und Talenten, Hinführen zu bestimmten Sportarten und nationalen Wettkämpfen, Begleitung zur nationalen Klassifizierung bis hin zur Kaderaufnahme in einer bestimmten Sportart. Dabei organisiert der TBSV jährlich Sportveranstaltungen wie Sportevents in Schulen oder Rehabilitationszentren, Behindertensportwochen, Trainingskurse, Sportfeste, Turniere, Österreichische Meisterschaften und Österreichische Staats-Meisterschaften. Alle unsere Sportler und Sportlerinnen haben selbst in irgendeiner Form eine Behinderung, wodurch im Behindertensport auch ein sehr wertvoller Erfahrungsaustausch stattfindet.

Spitzensport

Vom Einsteiger bis zum Weltklasse-Athleten – der TBSV ist für alle da. Im Rahmen des Spitzensports werden jährlich in ganz Österreich durch den Österreichischen Behindertensportverband rund 25 internationale Groß-Sportveranstaltungen mit Sportler und Sportlerinnen beschickt.

Der Tiroler Behindertensportverband hat es sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit Behinderung die Bedeutung des Sports für Gesundheit, Mobilität, Eigenständigkeit, Lebensqualität und Integration zu vermitteln. Wir wollen Menschen mit Behinderung für regelmäßige Bewegung gewinnen und sie in ihren Bemühungen Sport zu betreiben, unterstützen.

Ob du eine angeborene Behinderung hast oder ein Ereignis für deine Behinderung verantwortlich ist: Der TBSV hilft dir deinen Sport und deinen Verein zu finden.