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Mentalbehindertensport (FAUS M)

 

Skilauf, Schwimmen, Klein­feldfußball, Tischtennis, Tennis, Stock­schießen, Boccia und Kegeln. Es gibt keine einheitliche Definition für mentale Behinderung. Unter diesem Begriff werden unterschiedlichste Ausprägungsformen zusam­men gefasst, von „leichter“ geistiger Behinderung wie Lernbehin­derungen bis zu „schwersten“ mehrfachen Behinderungen. Geistige Behinderung ist keine Krankheit. Sie wird zwar oft durch eine biologische Krankheit oder eine organische Schädigung verursacht (z.B. Down Syndrom, früher „Mongolismus“), ist aber nicht „heilbar“. Geistig behinderte Menschen können in ihrer Entwicklung gefördert werden und sind wie jeder andere Mensch prinzipiell bildbar. Eine gezielt Beweg­ungs- und Sporterziehung begünstigt nicht nur die motorischen sondern auch die kognitiven Lernprozesse. Dies führt zu einer Verbesserung der Gesamtpersönlichkeit. Die Aufnahme in den ÖBSV war ein Meilen­stein für die soziale Integration von geistig­behinderten Menschen. Die bedeutendsten Sportarten sind Leichtathletik, alpiner und nordischer Skilauf, Schwimmen, Klein­feldfußball, Tischtennis, Tennis, Stock­schießen, Boccia und Kegeln.  


Ansprechperson:

Haissl Wolfgang, 6600 Breitenwang, Planseestraße 72 
E-Mail: wolfgang.haissl@aon.at
Telefon: 0664/73766227 



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